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Wir unterrichten in jahrgangsbezogenen Klassen. In der Regel lernen die Kinder die 4 Jahre in der Grundschule mit ihrem festen Klassenlehrer und in ihrem festen Klassenraum.

Die Fächer werden nach der Stundentafel unterrichtet, wobei sich unsere Förderstunden in den Trainingsstunden wiederfinden.

 

Unterrichtszeiten

  7.55 –   8.05 Uhr       Frühaufsicht auf dem Schulhof

  8.10 –   8.55 Uhr       1. Stunde

  8.55 –   9.40 Uhr      2. Stunde

  9.40 – 10.00 Uhr      Hofpause

10.00 – 10.10 Uhr       Frühstückspause

10.10 – 10.55 Uhr        3. Stunde

10.55 – 11.40 Uhr        4. Stunde

11.40 – 12.00 Uhr        Hofpause

12.00 – 12.45 Uhr       5. Stunde

12.45 – 13.30 Uhr       6. Stunde

 

Unsere Schultüre bleibt während des Unterrichtsvormittages geschlossen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihnen nicht immer während der Unterrichtszeiten geöffnet werden kann.

 

Aus unserem "Unterricht zu Hause" ...

"Verfremdete Tortenstücke" - ausgehend von Kunstwerken des Künstlers A.Grimms - Klasse 3a (2020)

Aus unserem "Unterricht zu Hause" ...

Morsen - Klasse 3b (2020)

Aus unserem Unterricht ...

Piratengeschichten der Klassen 3a und 3b (2020)

Die Klassen 3a und 3b retten die Crew von Kapitän Jack Mac Fleck

Anfang Januar erhielten die Klasse 3a und 3b eine Flaschenpost von Käpten Zwirbelbart. Dieser hatte die Crew von Kapitän Jack Mac Fleck gefangen genommen. Um die Crew zu befreien forderte Käpten Zwirbelbart gute, spannende Piratengeschichten. Sehr motiviert schrieben alle Kinder eine eigene Geschichte und überarbeiteten diese in Form der Schreibberatung. Die Geschichten schienen auch Käpten Zwirbelbart zu gefallen. Denn laut einer zweiten Flaschenpost ließen die Piraten die Crew von Kapitän Jack Mac Fleck frei. Dieser schickte neben dem Dankesbrief einen Teil seines Schatzes, den die Kinder untereinander aufteilten.

 

Kapitän Blutauge sieht das erste Mal die Riesenkrake - Yuna

Es war ein schöner Sommermorgen und das Meer war friedlich, aber dann verdunkelte sich der Himmel und ein Sturm kam auf. Die Wellen wurden immer höher, so dass das Schiff immer wieder ins Schwanken geriet. Da sagte Kapitän Blutauge: „Nehmt Kurs auf Süden, genau in den Sturm!" und zeigte in die Sturmwolke. Als der Sturm vorübergezogen war, war es schon dunkel und es war Vollmond. Als die Piraten tief und fest schliefen kam ihr größter Feind an Bord. Er hieß Kapitän Silberbart. Da das Piratenschiff, die Dicke Meerjungfrau, eine riesen Schatzkammer hat, war Kapitän Silberbart sehr zufrieden mit seiner Beute und schleppte das Gold auf sein Schiff. Die Piraten allerdings merkten nichts, sie schliefen tief und fest. Als es Morgen wurde erschraken sie. Da sagte Kapitän Blutauge: „Das war bestimmt Kapitän Silberbart." Da nickten ihm alle zu und Pirat Singvogel sagte: „Bestimmt ist er bei der Riesenkrake, da kann er seinen Schatz am besten verstecken. So macht er das ja immer." Froschgrütze stimmte ihm zu und sagte: „Ich habe von Piraten gehört, dass die Krake jetzt zehn Hochhäuser groß und zwanzig Hochhäuser breit ist." Als sie an dem Felsen der Riesenkrake ankamen erschraken sie. Zum Glück hatte die Riesenkrake sie nicht gesehen. Aber dann entdeckten sie das Piratenschiff doch und die Piraten mussten fliehen. Die Piraten paddelten um ihr Leben, aber bevor sie richtig lospaddeln konnten sagte Kapitän Blutauge: „Männer, sofort umdrehen! Wir haben bisher jeden Kampf gewonnen, also werden wir auch diesen Kampf gewinnen." Da stotterte Froschgrütze: „Sie wird uns zermalmen." Jetzt nickten alle. Plötzlich schrie Kapitän Blutauge: „Köpfe runter!" Da zischte ein Krakenarm über ihre Köpfe. Dann nickten sich alle zu und schossen Kanonen, so dass der Krake ein Arm abfiel. Er landete mitten neben der Krake. Das war die Gelegenheit. Sie paddelten ans Ufer der Krakeninsel. Die Krake bemerkte das jedoch und glitt leise durchs Wasser. Die Piraten merkten nichts. Inzwischen hatte Singvogel Kapitän Silberbart und seine Mannschaft entdeckt und sah, dass diese nach dem Schatz gruben. Die Männer lauschten und hörten Kapitän Silberbart sagen: „Grabt weiter, Männer! Wir müssen den Schatz vor Kapitän Blutauge finden." Plötzlich rief Kapitän Blutauge: „Angriff, Männer!" und sie stürzten sich auf die Piraten. Es wurde ein furchtbarer Kampf. Als die Piraten von Kapitän Blutauge siegreich zum Ufer kamen, war die Dicke Meerjungfrau weg. Kapitän Blutauge rief entsetzt: „Wo ist das Schiff? Ohne das Schiff werden wir ertrinken und verhungern." In dem Augenblick schoss die Riesenkrake aus dem Wasser. Kapitän Blutauge fügte hinzu: „Wir werden ertrinken, weil um Mitternacht die ganze Insel unter Wasser stehen wird." Die Riesenkrake war sehr wütend. Die Piraten hatten allerding ein großes Beiboot dabei, das ein bisschen größer war als normale Beiboote. Das Boot hatte sogar kleine Kanonen. Die Männer griffen die Riesenkrake an und die Riesenkrake kämpfte mit allen Mitteln. Es wurde ein erbitterlicher Kampf. Aber Kapitän Blutauge gab nicht auf und kämpfte tapfer weiter. Als endlich die erste Kanone abgeschossen wurde, landete die Kanone genau im Gesicht der Riesenkrake und sie fiel mit einem lauten Klatscher ins Wasser. Da jubelten die Piraten und holten ihren Schatz zurück auf ihr Beiboot. Sie feierten den ganzen Abend und sangen: „He ho, Piraten auf hoher See. Wir plündern jeden Schatz, he ho!" So feierten sie bis in die Nacht hinein.

 

Die Wette um den Schatz - Emely

Es war eines Morgens. Kapitän Blaubart wollte grade in See stechen, da sah Kapitän Blaubart plötzlich ein Schiff. „Oh, den kenn ich.", sagte jemand von seinen Matrosen." Das ist der böse Kapitän Rabenauge." „Was? Wir müssen unsere Schätze beschützen!", rief ein anderer Matrose. „Oh, oh!", schrie die Mannschaft. Kapitän Rabenauge war aber schon da. Er legte eine Planke über die beiden Schiffe und kam rüber. Sie begannen zu kämpfen. „Stopp!”, rief Kapitän Blaubart. „Wie wäre es, wenn wir eine Wette machen? Wer zuerst an der Insel der verlorenen Höhlen ist, bekommt den Schatz und die Insel.” schlug Blaubart vor. Rabenauge war einverstanden. Sie fuhren über das Meer. Drei Stunden waren vergangen. Nun sah Kapitän Blaubart die Insel. Er war Erster geworden. Jetzt gehörten die Insel und der Schatz ihm.

 

Kapitän gegen Kapitän – Ida

Kapitän Blutbein ist der Schrecken der 7 Weltmeere. Er hat schon viele Schiffe gekentert. Er ist wieder auf See. Er sieht ein Schiff und stellt die Kanonen bereit und kentert das Schiff. Das Schiff sinkt. Ein Mann kann sich noch retten. Doch Kapitän Blutbein holt ihn aus dem Wasser und sie fahren nachhause. Dort wird der Pirat an den Galgen gehangen. Doch Kapitän Blutbein findet heraus, dass er auch ein Kapitän war und ausgebrochen war. Er schickt Männer los um ihn zu suchen. Und sie fanden ihn an Bord des Schiffes. Sie brachten den Gefangenen zu Kapitän Blutbein. Er hieß Kapitän Goldenes Bein. Er zückte den Säbel. Kapitän Blutbein auch und sie kämpften bis an die Adern. Aber Kapitän Blutbein siegte schon wieder. Er war einfach zu gut. Sie feierten und tranken Rum. Sie sangen das übliche Piratenlied: „Wir singen hei heu Piraten, wir kämpfen bis ans Blut. Hei heu.” Sie fahren wieder auf See. Sie sehen ein römisches Schiff. Die Römer gingen auf das Schiff von Kapitän Blutbein. Kapitän Blutbein verlor zwei Männer. Jetzt waren nur noch neun Männer da. Sie fuhren wieder nach Hause. Doch Kapitän Blutbein fiel auf, dass der Druide, der ihn immer den Zaubertrank gebraut hat, nicht mehr da war. Sie fuhren wieder zurück. Doch auf dem Weg begegneten sie einer Riesenkrake, die zehn Hochhäuser groß und fünf Hochhäuser lang war. Sie schossen einen Arm der Krake ab, so dass sie ihr Bewusstsein verlor. Diesen Moment nutzten die Piraten und ruderten an der Krake vorbei. Sie fuhren hinter Kapitän Silberbein her, wo ihr Druide gerade in einem dunklen Zelt gefesselt saß. Währenddessen kämpfte Blutbein gegen Kapitän Silberbein. Er blutete überall. Aber auch sein Gegner blutete stark. Aber er ließ nicht locker und schließlich gewann Blutbein den Kampf und rannte in alle Zelte bis er den Druiden gefunden hatte. Er löste die Fesseln und sie gingen an Bord des Schiffes. Sie fuhren mit viel Gold und Silber wieder zurück nachhause, aber dieses Mal wurde keiner an den Galgen gehangen. Sondern es wurde gefeiert bis die Häuser fast einbrachen. Sie sangen das Haushochgewonnen Piratenlied und es ging so: „Piraten, Piraten, Piraten auf hoher See. Matrosen müssen leiden. Piraten auf hoher See. Hei heu.”

 

Die geheimnisvolle Kokosnuss - Mateo

An einem finsteren Morgen segelte ein altes Piratenschiff in dem karibischen Meer umher. Es regnet ununterbrochen. Plötzlich weht ein starker Wind und blies alles weg. Kapitän Thunfisch und seine Crew wurden panisch und verstecken sich schnell in der Kajüte. Alles wackelte hin und her. Während alle Piraten drinnen waren, wurde von dem großen Unwetter das alte Piratenschiff auf eine einsame Insel weggetragen. Als die Piraten gesehen haben, dass das Unwetter aufgehört hat, sind alle Piraten rausgerannt. Dann haben die Piraten gemerkt, dass sie an einer Insel gestrandet sind. Da haben sie Kapitän Thunfisch gefragt, was sie machen sollen. Er sagte, dass alle nach Vorräten oder nach Menschen gucken sollen. Sofort sagten die Piraten: „Aye, aye.“ Danach haben alle nach etwas gesucht. Ein Pirat namens Tick fiel eine ganz komische Kokosnuss auf den Kopf. Er hat sie direkt Kapitän Thunfisch gezeigt. Kapitän Thunfisch sagte: „Das ist ja nur eine faule Kokosnuss. Und warf sie weg. Als die Kokosnuss auf dem Boden prallte, hörte er ein kleines Klimpern. Dann ging Kapitän Thunfisch zur Kokosnuss und öffnete sie. Darin waren ein Schlüssel und eine Schatzkarte. So suchten Kapitän Thunfisch und seine Crew nach dem Schatz. Aber hinter einer Palme stand der böse Holzbein mit seiner Crew und beobachtete sie. Als Kapitän Thunfisch die Stelle gefunden hatte, wo der Schatz auf der Karte aufgezeichnet war, gruben alle und holten die Schatztruhe aus dem Loch. Doch da sprang der böse Holzbein aus dem Versteck und sagte: „Her mit dem Schatz sonst töte ich euch alle!“ Da sagte Kapitän Thunfisch: „Niemals!“ Er holte sein Schwert. Holzbein tat genau das gleiche, aber da sagte Tick: „Stopp! Ich weiß was viel Besseres. Wir machen einen Deal. Ihr baut uns wieder unser Schiff auf, dass wir wieder zu unserer Insel zurück fahren können. So kriegt ihr die Hälfte und weil wir den Schatz gefunden haben kriegen wir auch eine Hälfte.“ So haben Holzbein und seine Piraten das Piratenschiff repariert. Aber dann sagte Kapitän Thunfisch: „Schnell Männer, nehmt den Schatz mit, wir Segeln von der Insel!“ Alle rannten auf das Schiff nur Tick nicht. Er wurde von Holzbein festgehalten. Aber dann kam Kapitän Thunfisch und schubste Holzbein ins Wasser. Zusammen rannten sie auch aufs Schiff. Zum Schluss versenkte Kapitän Thunfisch das Schiff von Holzbein. Friedlich segelten Kapitän Thunfisch und seine Crew zurück zu ihrer Insel und der böse Holzbein blieb wütend für immer und ewig auf der einsamen Insel.

 

Captain Jack Mac Flex großes Abenteuer - Yannick

Eines schönen Piratentages ist die Dicke Doris auf See. Captain Jack Mac Fleck wollte auf die Killerinsel. Dort sollen schon über dreihundert Piraten gestorben sein. Doch Captain Jack Mac Fleck und seine Crew fürchten sich vor nichts. Nach zehn Stunden sagt Captain Jack Mac Fleck: „Alle in die Kajüte, es gibt essen.“ Es gab Fleisch, gebratenen Fisch, Fischfilet, Back Fisch, Fischstäbchen und Sauerkraut. Sie haben 2 Stunden gegessen. Ein Pirat namens Pringle sagte: „Ich bin pickel packe satt.“ Er guckte schon auf die Killerinsel. Als sie nach circa zehn Minuten dort ankamen, dachte er schon an die vielen Schätze, die sie erbeuten könnten, randvoll mit Gold. „Alle Mann vom Schiff und nach Gold Ausschau halten!“, sagte Captain Jack Mac Fleck. Tick, Trick und Track waren wie immer die Ersten die das Schiff verlassen haben. Nach einer halben Stunde fanden sie dreißig Schatztruhen. „Joho, ihr Landrattenpupser, ich bin reich.“, sagte Captain Jack Mac Fleck. Sie trugen alle dreißig Schatztruhen randvoll mit Gold zurück zum Schiff. Captain Jack Fleck und seine Crew feierten bis in den Abend mit Rubble Bubble.     

 

Kapitän Redfox und sein schlauer Papagei Kiki - Henry

Kapitän Redfox ist Pirat und pleite. Doch dann hatte sein Papagei Kiki eine Idee. Redfox nahm ein kaputtes Blatt, zeichnete eine Südseeinsel mit Palmen. Dann machte er Kaffeekleckse drauf und riss eine Ecke ab. Jetzt sieht es aus wie eine echte Schatzkarte. Schon im nächsten Hafen fand Redfox einen Dummen, der ihm die Karte abgekaufte. Er hätte nie gedacht, dass er den Dummen wieder sieht, doch in einer Kneipe sah er ihn ein zweites Mal. „Ob er sauer ist?“, fragte sich Redfox. Doch der Dumme fiel ihm um den Hals. „Deine Karte war bärenstark.“ , jubelte der Dumme. „Für die nächste Karte zahle ich das Doppelte.“ „Hast du etwa einen Schatz gefunden?“ wollte Kapitän Redfox wissen. „Aber was für einen.“, sagte der Dumme. Noch am selben Abend malte Redfox eine zweite Schatzkarte. Doch diesmal wollte Redfox sein Schatz lieber selber finden.                    

 

Aus unserem Unterricht ...

Gedichte nach Ottos Mops der Klasse 3a (2020)

Neles Esel

Neles Esel segelt

Nele: weg Esel, weg

Neles Esel singt

Nele: ne, ne

 

Nele legt Kekse

Nele: leg Erdbeeren

Nele weint

Nele: Esel, Esel

Nele bebt

 

Neles Esel fliegt

Nele: komm Esel komm

Neles Esel entfernt sich

Nele: ne, ne, ne                                                     Jolin

 

 

 

Lulus Uhu

Lulus Uhu schrumpft

Lulu: such Uhu such

Lulus Uhu spukt und sucht

Lulu: ruf, ruf

 

Lulu umarmt Lukas

Lulu guckt Ufos

Lulu spukt

Lulu turnt

Lulus Uhu guckt

Lulu: guck guck

Lulus Uhu guckt

Lulus Uhu umarmt

Lulu untersucht Uhu                                     Kristina

Aus unserem Unterricht ...

Rezept aus der Homepagewerkstatt (2014)

Buntes Müsli

Rezept von Rada, Michelle, Laura Jane, Leonie, Kian, Mohamed und Enrico

 Zutaten:

  • Banane
  • Haferflocken
  • Schokostreusel
  • (laktosefreie) Milch
  • Erdbeeren
  • Apfel
  • Nüsse

 

Zubereitung:

Zuerst schält man die Banane und schneidet sie in Stücke. Dann gibt man die Bananenstücke in eine Schüssel. Danach schüttet man ca. 6 Esslöffel Haferflocken dazu. Anschließend streut man 5 Teelöffel Nüsse hinzu. Nun wäscht man den Apfel und die Erdbeeren und schneidet sie in kleine Würfel. Jetzt kippt man das Obst in die Schüssel. Danach streut man 1 Esslöffel Schokostreusel auf die anderen Zutaten. Zum Schluss schüttet man etwas Milch dazu.

Guten Appetit und viel Spaß beim Essen!

 

Aus unserem Unterricht ...

Berichte aus der Homepagewerkstatt (2013)

Vorlesetag

Am Vorlesetag sind wir mit dem Bus zum Opernhaus gefahren. Dort haben wir zuerst gefrühstückt. Danach kam eine Frau. Sie hat uns durch das Opernhaus geführt. Später sind wir zur großen Bühne gegangen und die Arbeiter haben für uns Schnee fallen lassen. Nun sind wir zur Scheinwerferfolienschneiderei gegangen und wir haben eine bunte Folie geschenkt bekommen. Zuletzt hat uns ein Schauspieler ein lustiges Buch namens Dr. Proktors Pupspulver vorgelesen. Danach sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren. Der Tag war sehr schön.

(Gökdeniz, 3b)       

 

Vorlesetag

Wir waren beim Vorlesetag bei der AOK. Zuerst sind wir mit dem Bus gefahren. Danach mussten wir zehn Minuten vor der Tür warten. Später kam eine Frau und hat uns reingelassen. Nun haben wir gefrühstückt. Hinterher durften wir spielen und mit Seilchen springen. Anschließend ist ein Mann gekommen und hat uns das Buch Theo der Lampionfisch vorgelesen. Am Schluss haben wir das Buch bekommen.

(Kian, 3a)

 

Der Feuerwehrbesuch

Am 11.12.2013 waren wir bei der Feuerwehr am Timpen 44 zur Brandschutzerziehung. Am Anfang hat uns Herr Schneider begrüßt. Er ist ein Feuerwehrmann. Im Klassenraum hat er uns Fragen gestellt. Wir haben viel gelernt. Die Telefonnummer der Feuerwehr ist 112. Herr Schneider hat mit einer Haarspraydose gesprüht und darunter ein Feuerzeug angeknipst. Er hat rechtzeitig das Feuerzeug ausgemacht, damit das Feuer nicht in die Sprühdose gelangt. Sonst wäre die Dose explodiert. Jetzt hat er uns mit einer Wunderkerze und einem Messbecher mit Wasser gezeigt, dass man Metall nicht mit Wasser löschen kann. Nun hat er eine Wunderkerze angezündet und sie in Salz gehalten. Dann ist die Kerze ausgegangen und es hat sich eine Kruste gebildet. Zum Schluss haben wir eine Urkunde gekriegt. Hiermit haben wir versprochen, dass wir nie mit Feuer spielen.

(Nura, Luca, Leticia, Lucy, Jordi, Lea, Klasse 4)

 

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